Weihnachtliches Backwerk
 

Weihnachtsgebäck, vor allem Würzgebäck und Lebkuchen, soll nach Möglichkeit schon 3-4 Wochen vor dem Fest gebacken werden, damit die Gewürze Zeit zum Durchziehen und zur vollen Enfaltung ihres Aromas haben.
Das fertige Gebäck wird in gut schließenden Dosen, Töpfen oder Deckelschüsseln aus Porzellan oder Steingut aufgehoben werden. Hierbei ist es wichtig, jede Sorte aus Geschmacksgründen unbedingt in einem eigenen Gefäß zu lagern.
 

Tipps

Honig oder Sirup zusammen mit Zucker oder auch mit Fett, bei ganz schwacher Hitze schmelzen, aber nicht kochen lassen und unter Rühren handwarm abkühlen lassen, ehe die übrigen Zutaten beigefügt werden.

Mandeln am besten schon am Vortag brühen, abziehen und an einem warmen Ort gut trocknen lassen, bevor sie gerieben werden.

Haselnüsse, die geschält werden sollen, bei 150 Grad im Backofen leicht rösten lassen, dann mit einem sauberen Tuch abreiben, nach belieben hacken oder reiben.

Als Schokoladenglasur eignet sich Kuvertüre verwendete Überzugmasse aus Kakao und Zucker sehr gut. Sie muß bei schwacher Hitze zergehen und bis zum Erkalten gerührt und dann zum Aufstreichen wieder leicht erwärmt werden.

Viel Spass nun in der Weihnachtsbäckerei zu Hause. 

In den Unterrubriken findet Ihr so allerlei Rezepte für die Weihnachtsbäckerei.

Ein tolles Gelingen und viel Spaß beim Backen wünscht

Heike Internetzar

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