Burg in Rechenberg/Bienenmuehle

In dem Ort Rechenberg gab es im 13. Jahrhundert eine Burg, von welcher man aber heute nur noch die letzten Reste sehen kann. Ein Besitzer von damals hieß: Kurt von Rechenberg.

Eine Sage berichtet:

Zum Kurt von Rechenberg kam eines Tages ein junger Bursche namens Georg. Als Raubritter dann die Gegend verwüsteten, erhielt Georg den Auftrag, die Stärke des Feindes zu erkunden.
Bereits am nächsten Morgen kam er vom erfolgreichen Erkundungsritt zurück und brachte sogar zwei Säcke voll Hufeisen mit, die er nachts den Pferden der schlafenden Feinde abgenommen hatte.
Nun konnten die räuberischen Feinde leicht vertrieben werden.
Später einmal sollte Geog ein eiliges Schreiben zum Ritter von Grünau bei Marienberg bringen.
Natürlich versprach er, den Auftrag sehr rasch zu erledigen. Doch eine Stunde später fand der Herr seinen Knecht Georg schlafend im Pferdestall vor und wurde darüber sehr zornig.
Doch Georg konnte seinem Herren schon das Antwortschreiben überreichen  -  er musste schneller als der Wind geritten sein!

Der Herr staunte und hielt seinen Knecht für ein übermenschliches Wesen.
Georg bestätigte ihm dies, verwandelte sich daraufhin in einen Engel und verschwand für immer von dieser Erde.
Im Gedächtnis der Menschen behielt er den Namen :

Der flinke Knecht zu Rechenberg

Hat Eurch diese Information gefallen? So bitte ich als kleines Dankeschön an uns noch um folgendes:

Spendet für ein Pferd in Not! Erfahrt Niros Geschichte unter http://www.helft-niro.de

unser geliebter Wallach Niro braucht unbedingt eine Augen OP, denn er ist an der Mondblindheit erkrankt
und droht nunmehr völlig zu erblinden. Ich wär Euch über alles Dankbar, wenn Ihr auf der Webseite

http://www.helft-niro.de

seine Geschichte lesen, weitersagen und helfen könntet. 

 

Impressum