Leistenbruch bei Babys und Kleinkindern

Eigentlich bereitet der Leistenbruch bein den Kleinen keine Schmerzen, aber trotz allem sollte operriert werden. Ein bis drei Kindern von 100 kommen hiermit auf die Welt. Dieses Problem entsteht schon durch einen kleinen Fehler aus der vorgeburtlichen Entwicklung. Der Leistenkanal führt von der Bauchhöhle in die Schamgegend. Bei den Ungeborenen ist er am Anfang noch offen und kann so bei Jungen, der Hodensack an seinem Bestimmungsort wandern. Dabei kann es aber vorkommen, daß auch sogenannte Zipfel des Bauchfells in den Leistenkanal gelangen.

Normalerweise veröden sich diese Zipfel und der Leistenkanal verschließt sich. Geschieht dies nicht, entsteht der sogenannte Leistenbruch.

Bei Mädchen kann es passieren, daß ein Eierstock in den sogenannten Bruchsack gerät. Hier besteht die Gefahr, daß die Durchblutung stark gestört wird. Dieses verursacht meist starke Schmerzen und wird an einer prallen Schwellung, die auf Druck sehr weh tut, schnell erkannt.

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