Erkältungen oder Grippe

 

Was in der Umgangssprache gemeinhin als Grippe bezeichnet wird, ist meist keine echte Grippe, sondern ein grippaler Infekt, der zwar im Erscheinungsbild der echten Grippe gleichen kannn, jedoch durch andere Virusarten hervorgerufen wird.  Grippale Infekte sind akute fieberhafte Erkrankungen des Atemtrakts.

Anzeichen:

Fieber, Schnupfen, Heiserkeit, Husten, Halsschmerzen oder nur Kratzen im Hals, Kopf und Gliederschmerzen sowie allgemeine Abgeschlagenheit. Je nach Virusart und Konstitution können manche Symptome, wie Schnupfen, fehlen. Andererseits können Schwindel, Herzjagen, Schwellung der Halslymphknoten, Bronchitis oder auch Durchfall hinzukommen. Die Höhe des Fiebers ist sehr unterschiedlich, bisweilen leiden die Erkrankten nur an mäßigem Fieber (Bis 38,5 Grad Celsius ), das Fieber kann aber auch auf ca. 40 Crad steigen und wenn Brustschmerzen beim Atmen hinzukommen, könnte man sogar an eine Lungenentzündung denken.

Wie Sie Ihren Schnupfen lindern können:

Ein Schnupfen dauert nach einer alten Volksweisheit bekanntlich eine Woche, und wenn Sie ihn behandeln, sieben Tage. Abkürzen können Sie einen Schupfen nicht. Sie werden ihn erst los, wenn das Abwehrsystem  mit den Viren fertig geworden ist.

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