Aikido


Aikido stammt ursprünglich aus Japan und ist eine  moderne Kunst der Selbstverteidigung, die auch in Deutschland voll in Sportmode gekommen ist. Grundlage hierfür sind die effektiven Techniken, die der japanische Budo-Meister Morihei Uyeshiba (1883-1969) entwickelte.
Die Bedeutung des Begriffs "Aikido" ist vielschichtig. Die Silben Ai, Ki und Do werden mit Harmonie (Ai), Lebensenergie (Ki) und Weg (Do) übersetzt.

Wer Interesse hat, der wendet sich am besten an einem Verein des Deutschen Aikido-Bundes.

Im Internet finden Sie neben den Vereinslisten, die auch  Adressen und Ansprechpartnern mit mehr Informationen über Aikido bereithalten.
Jedes Training beginnt mit einer funktionellen Sportgymnastik, die den Körper optimal auf das folgende Training vorbereitet und den Körper "richtig fit" hält.
Wichtig in den Übungsstunden sind Ausweichübungen und Falltechniken.
Darüber hinaus kann die Aikido-Falltechnik in vielen Situationen des täglichen Lebens von großem Nutzen sein und vor körperlichem Schaden bewahren.
Aikido-Techniken werden am besten im harmonischen Miteinander in Vereinen geübt. Abwechselnd übernimmt ein Partner die Rolle des Angreifers und der andere die des Verteidigers.

Die Vereine bieten mitunter 2 bis 5 Trainingsabende pro Woche an. Für Anfängerinnen und Anfänger gibt es hier spezielle Einführungskurse.
Aikido ist ein gesundheitsorientierter Selbstverteidigungssport, der alle Organe inkl. das Herz-Kreislauf-System trainiert und von der Kindheit bis ins hohe Alter aktiv ausgeübt werden kann. Aikido ist auch für Frauen und Mädchen hervorragend geeignet.

Zu diesem Sport genügt am Anfang auf jeden Fall allein ein Trainingsanzug. Später wäre  ein Judo- oder Karate-Anzug von Vorteil.

Impressum